Die Wahrheit über Spotify

Am 28 Feb 2021 veröffentlicht
Musikstreaming ist eine praktische Sache: Man hat Millionen von Songs parat, ohne dafür Speicherplatz belegen zu müssen. Auch physische Tonträger sind nicht mehr nötig. Allerdings hat das Geschäft mit der Musik auch seine Schattenseiten. Welche das sind, das erfahrt ihr in diesem Video über den Marktführer Spotify - wobei die hier angesprochenen Punkte auch ganz oder teilweise auf andere Anbieter wie Apple Music, Prime Music oder Deezer zutreffen können.
Zahlen und Daten zur Musiknutzung in Deutschland - www.musikindustrie.de/markt-bestseller/musikindustrie-in-zahlen/musiknutzung
... und eine Analyse zu Marktanteilen - www.pwc.de/de/technologie-medien-und-telekommunikation/assets/musikstreaming-outlook-august.pdf
Statistiken zu Spotify - de.statista.com/themen/1894/spotify
Eine detaillierte Analyse des Unternehmens Spotify - towardsdatascience.com/in-this-article-i-provide-a-detailed-analysis-of-spotify-as-a-company-music-industry-direction-eeb945d7257c
Der im Video angesprochene Artikel des "Handelsblatt" - www.handelsblatt.com/technik/digitale-revolution/musik-streaming-wie-spotify-die-musik-und-festivalbranche-fuer-immer-veraendert/24195572.html?ticket=ST-6309465-pRPg3KznghjSOU14QBJF-ap3
Hintergründe zu den Forderungen von Künstlern, sie mehr an den Spotify-Einnahmen zu beteiligen - www.theguardian.com/music/2020/may/11/musicians-music-industry-lockdown-streaming-spotify-coronavirus
Eine Übersicht darüber, wie viel Geld man mutmaßlich mit einem Stream bei Spotify verdienen kann - www.igroovemusic.com/blog/wie-viel-erhalte-ich-pro-stream-auf-spotify.html
Wer die Anteilseigner von Spotify sind - money.cnn.com/quote/shareholders/shareholders.html?symb=SPOT&subView=institutional
... und ein etwas älterer Artikel darüber, welche Rolle die großen Musiklabels bei Spotify spielen - variety.com/2018/biz/news/spotify-at-days-close-what-are-sony-warner-and-universals-shares-worth-a-lot-1202743146
"Spotify killt Musik" - ein Meinungsartikel, unter anderem zu den Spotifys Einflüssen darauf, wie Musik produziert wird - www.thepourquoipas.com/post/spotify-is-killing-music
Die Spotify-Seite mit Meldungen aus dem Unternehmen - newsroom.spotify.com/?_ga=2.5310771.1841843057.1614424592-988801927.1614424592
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KOMMENTARE

  • Weil jetzt schon einige danach gefragt hatten - hier findet ihr unseren Podcast DIESDAS: linktr.ee/diesdas_podcast

    • @F.B.I. Man schreibt F.B.I übrigens FBI. Bitte korrigieren. Danke.

    • @Janne heul doch ich wähle was ich will.

    • In welcher Welt leben wir, dass so viele lieber nachfragen als einfach mal eben zu googln...

    • @MrWissen2go Mirko weiß einfach alles besser

    • spotify gibts gratis wenn man die "mod apk" ladet

  • Tobias Sammet hat auf Radio BoB in seinem Stream alles dazu gesagt.

  • ac market ..... ☺👍🏾 alles gratis premium account seit über 2 jahren

  • Noch nie genutzt diesen Kram!

  • ich hasse spotify gendern

  • Dieses gendern ist so übertrieben nervig 🙄

  • Zum Thema Playlist hab ich für mich einfach rausgefunden das ich nie öffentliche Playlists höheren will sondern mir einfach immer eigene. Zusammenstelle oder halt mit Freunden zusammen.

  • Für was barcuh man den scheiss Spotify wenn amnn DEname hat und hier genauso kostenlos alles haben kann ??? und wenn man etwas Schlau kommt man auch so an die Lieder...

  • Ich habe Spotify probiert. Für mich ist das nichts, obwohl ich Musik größtenteils am PC, übers Handy oder im Auto höre. Das Problem daran ist, dass es für mich dort nichts Neues zu entdecken gibt. Ich hörte mir dort u.a. Haken, Dream Theater, Devin Townsend, etc an und bekam trotzdem ausschließlich (mainstream) Pop-/Rap-Vorschläge. Mein Geschmack ist zwar weit gefächert, aber nee Danke. Ich kaufe nach wie vor CDs, am Liebsten direkt beim Künstler während/nach eines Konzertes, die ich dann zu Hause nach FLAC wandle. Und für Neues eben die babyblauen Seiten.

  • Bei Rammstein werden die Songs teilweise länger. Alle Songs werden immer kürzer, Rammstein macht wie immer nicht mit und zieht einfach ihr ding durch. Deswegen hör ich auch Rammstein und andere LANGE songs...

  • Die Entwicklung der Musik ist schlimm, die Menschen haben keine Erwartungen mehr an die Musik. Jeder kann billig produziertes hochladen, es wird oft nicht auf Musiktheorie geachtet und alles verstumpft

  • Das gleiche aber auch im Radio, 5 Minuten Titel werden immer auf eine Radio Edition gekürzt (3 Minuten +/- paar Sekunden)

  • Boah geht mir dieses *innen auf den Sack, kann da nicht mehr weitergucken

  • Sind aus dem Grund auch Hörspiele (z. B. Die drei ???) in 40+ Tracks aufgeteilt?

  • als einzelner Artist mit einem Independent Release hast du bei Spotify prinzipiell verkackt, da du nahezu niemals in eine kuratierte Playlist kommen wirst und jeder song somit zum Draufzahl-Geschäft wird -> egal wie gut, niemand wird deine musik jemals hören, außer die ca. 100-1000 Plays deiner Follower. Da es jetzt auch keine Einnahmen durch Livegigs gibt, bist du somit komplett am Ar***. Einzige Chance: Label finden, dass den Song released, damit der Song dann auch in die Playlisten kommt. Somit entscheiden die Labels (oder Playlisten) wie sich deine Musik anzuhören hat, damit sie wenigstens irgendjemand hört.

  • [15:16] Nein, tue ich nicht. Ich finde sie grausig.

  • ich habe noch nie lieder unter 3 oder 4 minuten gefühlt. Traurig, wenn ich mitbekomme dass niemand ein Album durch hört. tyler the creator hat dabei einfach diesem prinzip den mittelfinger gezeigt und mehrere genres in einem Album, welches man laut ihm an einem Stück hören soll, released.

  • Apple Music wird nur nicht so aktiv gehört, weil in den AGBs steht, man darf beim Hören keine Atomwaffen basteln xD

  • Liegt doch eigentlich nicht an Spotify, aber an den Hörern, dass die Songs immer kürzer werden. Das selbe gilt auch für DEname, kurze trashige Videos bringen mehr ein. Man selbst hat die Wahl sich gegen den Mainstream zu stellen und weniger konforme Inhalte zu unterstützen.

  • Ich kenne fast keinen, der kein Spotify hat

  • Spotify ist gute hat heutzutage Radius kommt irgendwann gescheites und CDs in längst hinüber

  • Orsay wichtigen vergess wie z.b. plötzlich schwanger von paluten und Herr Bergmann den DEnamer nicht immer gerne gucke

  • Servus, Im Video wurde Black-Rock erwähnt. Mach doch bitte einmal ein Video zu diesem Finanz Giganten. Vor allem um die "Dunkle Seite" des Schwarzen Berges.

  • Spotify ist scheiße 🤜🏼

  • Die Musik wird immer beschissener, eintöniger und gleichförmiger..ich bin 52 und bin so froh, dass ich in einer Zeit groß geworden bin, wo Musik noch von echten Künstlern gemacht worden ist.. Ich höre fast ausschließlich/ WDR 4 ..mit der Musik von heute kann ich zu 90% nichts anfangen

  • Ich habe noch viele CDs, finde das Streaming aber so bequem, dass ich meine CDs kaum mehr anfasse. Was mich wirklich nervt, ist das Gendern bei euch in den Videos! Das klingt schrecklich!

  • no shit sherlock

  • Kurzum:ich hasse Spotify

  • Wenn ich mal im Auto das Radio anhabe, dann läuft auf 1Live, Swr1, Wdr2, Radio köln und bigFM immer die gleichen Tracks. Oft kommen Songs auf einem Sender auch 4-5x am Tag. Hier wird schon seit Ewigkeiten ein Einheitsbrei verbreitet. Finde ich weitaus schlimmer als die im Beitrag genannten Playlisten. Bin daher froh, spotify/deezer zu haben.

  • Diese Spotify*innennenenenen boah, kann es nicht mehr hören.

  • Also wie gut das ich mir keine "Radiomukke"/Mainstreammukke"/Charthits anhöre bei Spotify... sondern mir lieber die restlichen 90% mir anhöre. Es gibt so viel U nbekanntes was sich mega anhört. Spotify bietet schon viel Abwechslung. Bloß die meisten Leute hören sich fast nur gewohnte Musik, bekannten Oldies oder Chart-Hits an. Leider kommen dabei viele Tracks zu kurz. Spotify müsste es mehr schmackhafter machen anstatt Werbung von bekannnten Interpreten zu machen, die eh viel mehr verdienen

  • Ich bin einfach nur froh das es Spotify gibt.

    • Ich bin einfach nur froh, dass ich mit denen nix zu tun habe und nicht in deren Fängen bin 😛

  • 3:15 oh diese pöse Piraterie! Habt ihr irgendwelche Nachweise für diese Aussage? Ich hab oft genug gelesen und gehört, das viele Gelder in Studien geflossen sind, die wiederum gezeigt haben, dass immer noch genauso viele CDs gekauft werden, wie sonst auch. Wenn einem Normalverbraucher eine Band gefällt, dann unterstützt er sie auch. Hingegen die CD labels wollen nur Geld verdienen, bei ihnen ist das laute Schreien bei jedem Verdacht ein Penny könnte geklaut worden sein im Begriff "Gewinnmaximierung" inbegriffen. Wieviele Firmen kennt ihr, die vors Gericht gingen (teils sogar das Grundgesetz angefechtet haben), um ein paar Dollar mehr rauszuholen? Dass ihr das so einfach glaubt ist echt unglaublich. "Die Wahrheit" - ja klar. Muss ich wohl nicht mehr weiter gucken. Übrigens, die CD Labels ziehen auch die Musiker übern Tisch. Kein Wunder, dass die sich nicht über Wasser halten können. Die Verträge, die die Musiker eingehen mussten, um ihre Musik zu verbreiten, waren (und sind vermutlich immer noch) unter aller Sau.

  • Meine erste CD war von Rammstein - Herzeleid! Lange Intros, Lange lieder, bester Sound!! Habe in meinem Neuen Auto extra einen CD Player instalieren lassen. 1:0 für mich. :)

  • Wieso will der Mann, der denkt die Welt sei überbevölkert, nun alle Menschen mit einer Impfung retten?

  • Spotify ist für mich nur zum Entdecken neuer Künstler. Was mir gefällt wird auf Schallplatte gekauft. :-)

  • Spotify Komfort ist lelele nanana so wie capital bra gerne rapt

  • Naja Spotify kann es auch teuerer machen damit die Künstler mehr bekommen 🤣 ich meine 10€ is ein Witz das läuft bei mir rauf und runter

  • wer erinnert sich noch an Bravo Hits o.o

  • Solche Musikstreaming dienste mit so großem Einfluss sollte es nicht geben, und wenn dann nur Fair und mit Streams ab Anklicken oder so, so das einfach kein Musiker so einen Lelele Schrott produziert sondern wieder auf Qualität geachtet wird. Das selbe auch mit Einkaufszentren oder Plattformen. Es Kann nicht sein das jeder seine Konkurrenz nicht mehr übertrifft sondern Aufkauft so was ist eigendlich nicht gut denn. keine Konkurrenz = kein dran sich zu Verbessern oder was unglaubliches auf den Markt zubringen = weniger Qualität und Mühe im Produkt. Aber wenn interessiert das „ Überraschung Keinen"

  • Bin als Künstler sehr dankbar für Spotify. Habe auch den Eindruck, dass die Musiker, die sich darüber beschweren, bloß solche sind, die uralte Verträge mit Major Labels haben, welche keiner mehr braucht oder Künstler, die extrem mäßig abliefern und die Schuld gerne woanders suchen. Mit vernünftigem Label oder komplett ohne werden alle bei Spotify stabil bezahlt.

  • Das ist so nervig mit diesem *innen. Immer, wenn man denkt es geht nicht schlimmer, kommt noch etwas hirnrissigeres

  • Mich nervt es zu Tode. Was ist denn meine Mission als Musiker? Leider ist diese bei vielen zur Zeit weniger das Herausbringen eines originellen, umfangreichen Tracks, viel mehr geht es um das Geld. Natürlich kann ich mehr Geld mit kürzeren Songs verdienen, aber die Qualität der Musik muss doch immer im Vordergrund stehen.

  • Ich finde die Musik Qualität auf Spotify ist selbst auf den höchsten Einstellungen nicht die beste die man finden kann. Wäre mal interessant ob nur ich das so sehe, aber habe echt das Gefühl, dass gerade bei Liedern die viel „Volumen“ haben dieses nicht so gut rüber kommt. Wenn man sich irgendwas auf Instagram anhört hat es erstaunlicher weise mehr Höhen und Tiefen. Aber fände echt interessant was ihr denkt bzw. auch ob jemand eine Platform kennt die das mehr abdeckt.

  • Eine aus meiner Sicht Gelungene Produktion, sachlich und interessant vorgetragen! Trotz der Schattenseiten von Spotify finde ich es reizvoll, dass ein Creative Common Musiker wie ich, einfach selber über Platformen wie z.Bsp. Distrokid oder Emubands, die eingene Musik auf Spotify veröffentlichen kann und keine Verwertungsgesellschaft oder eine Plattenfirma dazu benötige. Allein zu wissen dass es nun jede/r anhören kann macht schon Freude ... uns es gibt auch ein paar richtige Fans ;-) Aber mit den Playlisten läuft es, wie Du auch beschrieben hast, nicht so gut, so werden ich und andere Exoten eine Randerscheinung auf Spotify bleiben ... ... davon leben könnte ich natürlich nie. Weiter so!

  • Das Traurige ist, dass viele nicht verstehen, dass diese Entwicklungen, durch die Konsumenten entstehen. Wenn man sich seine Musik selbst auswählt und selbst sucht nach KÜnstlern und ihren werken... würde das alles nicht passieren. Aber leute sind faul, sie wollen sich einfach nur noch beschallen lassen von Musik und bloß nicht zu viel Arbeit investieren. Es ist wie immer... Musik Labels und Spotify reagieren nur darauf, was beim Konsumenten gewünscht wird bzw funktioniert.

  • Also ich habe auch ein paar Songs auf Spotify und kann sagen, dass ich für ca. 20000 Streams ca. 10 Euro bekommen habe, was bei 1 Million Streams nicht mehr als 500 Euro wären und somit fast doppelt so schlecht wie die geringsten Einnahmen von DEnamern sind und das, obwohl es immer wieder heißt, Spotify zahlt besser als DEname!

  • Gendersprache mit Spakkosternchen bei Statement von Spotify? Gut das die mein Geld nicht mehr bekommen. Weil dieses Video das auch noch abbildet natürlich ein dislike. Schade.

  • Dieses Gendern ist so nervig

  • Anus

  • Was sind denn das für seltsame Wörter bei 7:00 in der Stellungnahme von Spotify? Gibt es auch Künstler*außen oder wie ist das zu verstehen? edit: *KünstLer

  • Bitte diese Pause bei Gendern weglassen. Einfach Schülerin sagen. Diese Gendersternchenpause ist nerfig!

  • Ich muss in einigen Punkten widersprechen, natürlich meine persönliche Meinung. In der direkten Pop-Kultur (Mainstream Musik) war es prinzipiell schon immer so, dass das meiste ein Einheitsbrei war, wie von Jan Böhmermann "festgestellt" ist das in der deutschen Pop-Musik besonders schlimm. Allerdings können bei Spotify, Soundcloud, DEname und co. auch sehr kleine/neue Musiker Reichweite generieren. Zu Zeiten von CD's war man als Musiker davon abhängig Geld für CD-Produktion zusammenzukriegen, oder eine Studioaufnahme machen zu können. Das ist heute nicht mehr so. Jetzt kann jeder seine Werke auf irgendeiner Plattform zur Schau stellen. Natürlich kann es schwierig sein damit erfolgreich zu werden, aber die Möglichkeit besteht. Seit Beginn des Online-Streamings sind z.B. DJ's in der elektronischen Musik-Branche wieder erfolgreicher geworden. Weil das meistens kleine Leute sind die sich daheim Hobby-mäßig ein Set zusammengeschustert haben, oder vllt schon einen eigenen Song Produziert haben, den dann auf Soundcloud/Spotify hochladen und im Falle von Szene-Musik wie z.b. Techno, Metal, Hardstyle wie auch immer werden diese kleinen Künstler extrem belohnt da diese durch den Algorithmus erreicht werden. Und damit wird das Angebot eher vielfältiger als Monoton. Die meisten Menschen hören die viele verschiedene Musik die es so gibt nur einfach nicht, weil sie halt das anmachen was sie gerade sehen oder vielleicht aus dem Radio und ähnlichem kennen, und keine Zeit haben bzw. sich keine Zeit nehmen sich mit dem tatsächlich existierenden Angebot von Musik auseinanderzusetzen. Ich selbst habe bei Spotify über 30 Playlist aus völligst unterschiedlichen Genres und Subgenres mit jeweils über 200 Liedern. In meinen Lieblingsgenres über 800 Songs. So viel Musik würde ich bis jetzt niemals über CD's sammeln können. Und wenn ich Bock auf ein bestimmtes Genre habe Playlist an, Zufall rein und alles Perfekt. Wenn es zu bestimmten Künstlern Platten gibt kaufe ich auch diese um auf einer Seite die Künstler nochmal anders zu unterstützen und auf der anderen Seite weil ich sehr Musik-affin bin und ich LP's gerne an der Wand hängen habe.

  • Spotify ist kacke

  • Ich finde tatsächlich DEname Music sehr gut. Es gibt zwar gewisse Playlists, aber diese sind sehr abwechlungsreich und variabel von der Dauer der Songs. Dazu kommt dass viele der Vorschläge die man erhält darauf basieren was man sich sonst so anhört bzw. was man sich auf DEname anschaut. Der Algorithmus ist quasi übergreifend und individuell angepasst. Kleine wie auch große Künstler haben die Möglichkeit wirklich was zu erreichen. Bei Spotify existiert zwar ein Algorithmus aber der bezieht fast nur bekannte Künstler mit ein. Bin außerdem eh begeistert von DEname Music weil es im Abo von DEname Premium enthalten ist. Nirgendwo Werbung, bessere Bezahlung für die Creator die man schaut/hört, einpaar exklusive Videoformate. Wenn man das alles bedenkt ist der Preis gut finde ich

  • spotify hat so ne scheiß qualität gegen die cd

  • 0,003 Euro oder Cent ?

  • ich finde es sehr schade, dass du in deinen videos permanent nur den männlichen teil der bevölkerung ansprichst, der generische maskulin spricht explizit keine frauen inter oder trans personen an.

  • Die Jahresbilanzen sind bei Spotify schwach, es wird keine Dividende an die Aktionäre ausbezahlt.

    • @Michel Müllä ja man muss in eine Story einer typischen Growth Aktie auch wirklich glauben oder wissen, dass sich in der Zukunft daraus auch wirklich mal ein geschäftsfähiges Modell entwickeln wird. Andererseits sollte man lieber in etablierte Unternehmen investieren (sog. Value Aktien). Hängt von der Risikobereitschaft ab

    • @Flogge Stimmt, auch Tesla hat noch nie eine Dividende ausgezahlt. Wer solche Aktien kaufen möchte, kann es gerne machen. Mir kommt sowas sehr aufgeblasen vor.

    • Das ist eine typische Growth Aktie. Solche Unternehmen zahlen selten bis nie Dividende. Nur weil Spotify keine Dividende zahlt heißt das nicht das die Bilanzen schwach sind

  • Warum sieht das Video komplett aus wie ein fetter deepfake???

  • Viel neuer Deutschrap ist halt einfach standard Popmusik und nur zum Geld machen produziert. Ist halt nix neues, vor Spotify klang im Radio auch vieles gleich. Man kann ja auch einfach Künstler hören die nicht für Gewinnmaximierung produzieren. Also der eigentliche Deutschrap.

  • boa dann hast du ja über 20.000€ für cds ausgegeben O_O

  • Ich als Musiker verdiene bei Apple Music ziemlich genau doppelt so viel pro Stream wie bei Spotify. Außerdem taucht meine Musik in mehr Radiosendern bzw. Playlists auf als bei Spotify (oder auch Deezer). Unter anderem deswegen ist mir Apple Music mit Abstand am sympathischsten.

  • Es stimmt nicht, dass die Streamingdienste die Rettung gegen den zunehmenden Trend illegaler Downloads waren. Steve Jobs hatte Anfang der schon 2000er das große Potential einer Online-Plattform für lizensierte Musik gesehen, in der Fans ihre Musiker unterstützen können und auf illegale Downloads verzichten können. Mit dem Musikdienst iTunes, der im iPod integriert war, hat er den illegalen Raubkopien den Kampf angesagt. Erst aus iTunes haben sich im zeitlichen Verlauf erste Streaminganbieter entwickelt.

    • Absolut richtig! iTunes hat die Zahl der illegalen Downloads weit reduziert und den schadhaften Trend ausgebremst. Zu dieser Zeit gab es noch keine Streamigdienste.

  • Da sind also die Verwertungsgesellschaften fairer als Plattenfirmen... interessant! Demnach verdienen Komponierende ja (fast) genauso"viel" wie die Künstler selbst. Die Info, dass ab 30 Sekunden gezahlt wird, ist interessant. Eigentlich schade. Ich finde, es gibt einige richtig gute altere Nummern, die auf 4,5 Minuten einen richtig gelungenen Spannungsbogen haben ausleben lassen. Immer wieder homogener Sound, kaum Strophen und kürzere Tracks sind tatsächlich eine traurige Entwicklung. Trotzdem: Top Video! Viele interessante Infos - und eine kritische Auseinandersetzung...

  • Immer dieses Gendern?!

  • 2.500 CDs?! Ich dachte, ich hätte mit meinen 500 viele?! Wahrer Supporter der Musikindustrie :P Es heißt ja, pro Wiedergabe verdienen Kreatoren auf Spotify mehr als auf DEname. Tja... seit ich mir vor 3 Jahren das Abo abgeschlossen hatte, kaufe ich deutlich weniger CDs... :( ...und wenn bestenfalls gebraucht auf ebay für 2-6€...

  • Es stimmt zwar, dass der Mainstream nur noch die eine Musikrichtung spielt, die möglichst Profitorientiert ist, aber es gibt immer noch Künstler, die weiterhin unabhängig von Spotify gute Musik machen. Für mich ist da Taylor Swift ein gutes Beispiel, sie hatte ihre Musik anfangs auch gar nicht auf Spotify.

  • Ich denke dass bei streaming die Musik sowieso anders gehört wird weil einem viel mehr zur Verfügung steht und man somit auch lieber Lieder hört die schnell auf dem Punkt sind

  • Ich finde traurig, dass alben so gut wie keine Bedeutung mehr haben. Songs sind nur noch songs, die für playlists optimiert werden. Sowas wie ein gesamtkunstwerk album ist kaum mehr zu finden... :(

    • @Lukas Hillebrand jep, auch wenn ich da fast nur in der symphonicschiene unterwegs bin. Nightwish zb behält sehr eng verbundene alben und die songs werden eher länger als kürzer. Ich meine the greatest show on earth ist 24min langXD.

    • Würde ich auch sagen, im Metal merke ich von dem Problem zum Beispiel nicht wirklich was. Klar gibt es auch da singles, aber normalerweise sind Alben das worauf man wirklich wartet, und die sind normalerweise auch gut durchdacht.

    • Nur im mainstreambereich nicht!

  • 11:07 Progressive-Rockfans: War doch seit den 70s schon der Fall?

  • Das Binnen*i in den Spotify Stellungnahmen rollt mir echt die Fußnägel hoch. Da kannst du nix für. Aber diese Vergewaltigung der deutschen Sprache in den Medien finde ich echt 💩. Wer mit dem generischen Maskulinum nicht zufrieden ist sollte gefälligst alle Geschlechter aufzählen, ideal wirklich alle, also inclusive. allen 73 diversen.

    • Ich liebe es mir CDs zu kaufen haha xD Bin ich da alleine ? xD

  • danke für den super interessanten Beitrag :)

  • damals gabs label die ihre rapper zu teene stars gemacht haben damit sie im radio laufen, wie z.b. bravo, bis sich künstler selber geholfen haben, wie z.b. bei the dome. ich denke mit spotify waren wir bis vor zwei, drei jahren noch in der ersten phase (siehe mero), aber auch hier entstehen labels wie life is pain, bei denen s zwar auch genossen gibt, die wie für playlists gemacht wirken, aber ebend auch leute die neue impulse reinbringe, und dabei ebend unterstützt und nicht gezwungen werden einheitsbrei zu machen. also ich sehe di e gefahr, denke aber das sich zumindest eine alternative auftuen wird, auch wenn sie vlt nicht das kopier-modell ersetzt

    • definitiv ein anderes feeling als Spotify oder CD. Neu ist nicht immer besser!

  • Ich bin der Meinung, dass mit Spotify Musike keine Seele mehr hat Ich bin ein großer Fan von Schallplatten und denke, dass Spotify niemals dies Gefühl von neue Platte überbringen kann

    • wtf was soll das mit diesem Rechteinhaber*innen *innen ???

  • Wenn das so weitergeht macht in Zukunft der Algorithmus automatisch die neue Musik xD

    • Gibt ja zum Glück immer mehr Künstler, die nicht auf ein Plattenlabel setzen. Braucht man heutzutage sowieso nicht mehr, um bekannt zu werden.

  • Also, ich kriege ca. 0.60€ bis 1€ pro 1k streams

  • In die Info box natürlich schreibe ich 😂

  • Hahaha, als ob die GEMA von einem Euro 86 Cent an die gestreamten Künstler ausschütten würde. Der geheime GEMA Verteilschlüssel verschiebt die Kohle mal schön in die Taschen der alten Schlagersäcke, die vor Jahrzehnten schon den Verteilschlüssel so manipuliert haben. Der Witz ist nur, keine Sau streamt Bohlen, Siegl oder Musikabfall dieser Art bei Spotify.

    • Ariana grande macht noch immer Songs die ungefähr 4min lang sind. Zb get well soon oder off the table

  • User gendern. Ich werd‘ nicht mehr

    • Kommen die sich eigentlich nicht selber blöd vor?

  • Kontrolle nach dem Kauf habe ich und nicht jemand anderes.

  • Früher hatte Musik noch Ausdruck und Botschaft. Der Kapitalismus und die Geldgier ruinieren irgendwann noch alles. Ich finde diese Entwicklung zum Einheitsbrei zugegeben ziemlich grauenvoll. Ich werde mir weiterhin CDs kaufen und werde weiterhin jene Lieder genießen, bei denen das Intro alleine schon länger ist als bei diesen Deutschrap-Liedern, bei denen nichtssagende spätpupertäre auf armes geprügeltes Ghettokind machen und damit Millionen verdienen. (welch eine Ironie)

    • meiner Jugend nur auf das standen, was im Radio oder den dümmlichen Pop-Sendungen im TV lief, hören heute entweder gar keine Musik mehr oder stehen auf schmalzig

  • Zum Glück kann ich immer "Europol" von Miami Yacine anhören, trotz der Länge von 3min (ist ok) fühlt es sich viel länger an, naja manche Künstler können es einfach besser als andere

  • Dieses *innen regt mich auf

  • Spotify trimmt mit seiner derzeitigen Strategie Leute weg von der kostenlosen Nutzung, hin zu einem Abo-Modell. Aber wenn man mittlerweile drei Abos für Serien hat und dann das vierte für Musik verlangt wird, sitzt die Geldbörse nicht mehr so locker und dann werden die MP3s doch vom Handy lieber abgespielt. Das wäre so mein größter Kritikpunkt. Mehr richtung 3-5 Euro pro Monat anstatt 9,99!

  • An und für sich ganz interessant, aber ich musste mir öfters eine Frage stellen: Wäre die Entwicklung der Musik bei CD's wirklich anders gewesen? Es ist jetzt doch nur schneller zu analysieren und nachzuvollziehen was besser oder eben schlechter ankommt. Wenn ein Lied sich ca. 20 Sekunden verkürzt und gleichzeitig das Intro von 20 auf 5 Sekunden gekürzt wird, bedeutet das auch nur, dass das "eigentliche" Lied nur 5 Sekunden kürzer kommt. Ist gar nicht mehr so eine große Zahl.. Die Vergütung von den Interpreten: Was genau hat sich zu der CD verändert? Das wäre noch eine relevante Info gewesen, sonst ist es einfach zusammenhangslos in meinen Augen. Zuletzt noch: Das Gendern kann man machen, bin kein Fan davon aber gut ist nichts schlimmes soweit. Außer es werden englische Begriffe gegendert... Das ergibt einfach keinen Sinn.

    • Stimme dir vollkommen zu. Das Video ist einfach inhaltsleer. Es wird eine Entwicklung kritisiert, die mit CDs auch gekommen wäre. Die Leute vergessen, dass Musiker ein Beruf ist. Die machen das nicht nur zum Spaß. Die wollen Geld verdienen. Und wenn die mehr Geld verdienen wollen, werden die songs optimiert. Das ist ja auch nur logisch und richtig.

  • Ich bevorzuge, seitdem ich bewusst der Musik zuhöre, Vinyl. Es ist neben dem akustischen Vergnügen auch haptisch ein feine Sache, die Schallplatten in ihrer Hülle in die Hände zu nehmen, das Cover zu betrachten, um schließlich die Schallplatte selbst auszupacken und mit Ruhe und Fürsorge auf den Plattenteller zu legen. Dabei kann man die Formschönheit des Vinyls genießen und der souveränen Feinmechanik des Plattenspielers seine volle Aufmerksamkeit schenken, was alles in allem einen sinnlichen wie auch entschleunigten Zustand erzeugt. Der Moment in dem die Nadel auf die Schallplatte aufsetzt, dieses ganz spezielle Geräusch, lenkt die Freude und Aufmerksamkeit dann auf die just folgende Musik! Dieses auf Musikhören basierende Ritual ist wahrlich wie Urlaub!

  • Gibt ja zum Glück immer mehr Künstler, die nicht auf ein Plattenlabel setzen. Braucht man heutzutage sowieso nicht mehr, um bekannt zu werden.

  • Ich liebe es mir CDs zu kaufen haha xD Bin ich da alleine ? xD

    • Bei mir sind es Schallplatten 😂

  • wtf was soll das mit diesem Rechteinhaber*innen *innen ???

  • Einfach Nieschenmusik (ich z.B. verschiedene Metal-sub Genres) hören und die Lieblingsalben als Platte kaufen. Damit unterstützt man die Künstler und Platten hören ist definitiv ein anderes feeling als Spotify oder CD. Neu ist nicht immer besser!

    • soundtrack fuer die Reise zum Mars oder noch weiter weg.

  • Oh nein, du genderst jetzt auch :(

  • Ariana grande macht noch immer Songs die ungefähr 4min lang sind. Zb get well soon oder off the table

  • Krasses Video sehr interessant

  • Spotify ist genial! Punkt!

  • Bandcamp Masterrace

  • Du warst schlau genug dich nicht als Impfpropagandist einspannen zu lassen wie diese MaiLab. Dennoch bist du einer der sich auf der F U N K Hängematte an den Zwangsabgaben bereichert. Kannst ja mal einen Beitrag machen warum ARD ZDF Leute ins Gefängnis bringen, wenn man ihre Zwangsabgaben nicht gewillt ist zu zahlen. Ach nein geht ja nicht, das geht nur wenn man unabhängige Berichterstattung betreibt.

  • Moin ich wüsste auch nicht was ich ohne spotify machen würde. Hab jährlich auch über 37 k gestreamte Minuten Musik. Ich zähle mich nicht dazu, die die ganzen Lieder feiern die ausschließlich aus Intro bestehen mit 10 ×mal dem selben Wort.

  • Ich sehe das wie bei allen anderen Streaming-Diensten: Es hilft mir, neue Dinge zu entdecken. Und wenn mir etwas gefällt, kaufe ich es dann auch für mich, weil ich den Künstler zusätzlich unterstützen will (und so kann ichs auch schauen/hören sollte ich den Streaming-Dienst nicht mehr haben).

  • Das Radio ist inzwischen halt noch schlimmer als man glaubt. Als Plattenfirma kann ich da für jeden Mist einfach einen Platz in der "Heavy Rotation" kaufen und das verkauft sich dann entsprechend. Somit hat sich das Prinzip der Charts schon fast umgedreht und die Plattenfirmen machen unter sich aus wer denn nun aktuell gehört wird. Im Jahr 2018 war die Band Powerwolf auf #1 der Deutschen Album Charts. Nicht Lady Gaga oder sonst wer aber gespielt wurde von der Band im Radio rein gar nichts. Der Grund ist ganz einfach, als Metal Band und bei einem kleinem Label haben die sich eben keine Plätze in den Playlisten kaufen können also werden die nicht gespielt. Somit haben die "Charts" aus dem Radio absolut 0 mit dem zu tun was tatsächlich gehört wird oder was die Leute kaufen sondern basiert darauf was die Plattenfirmen da platzieren und das darf man sich noch mit Werbung anhören. Da ist Spotify dann doch deutlich transparenter als die Radio Mafia.