Neues E-Auto? 3 Minuten tanken, 800 Kilometer fahren, ohne Ladekabel | Die Story | Kontrovers | BR24

Am 5 Mai 2021 veröffentlicht
Kommt das Auto der Zukunft aus Ingolstadt? 800 Kilometer Reichweite mit einem Elektroauto, das man so unkompliziert und schnell auftanken kann wie einen Benziner oder Diesel. Ein ehemaliger Audi-Ingenieur hat dieses völlig neue Antriebskonzept entwickelt. Spannend daran: Seine Prototypen mit Methanol-Brennstoffzelle brauchen kein Ladekabel. Doch bislang kämpft der Ingenieur vergeblich um Unterstützung aus Politik und Industrie.

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Autor: Christoph Arnowski

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KOMMENTARE

  • Was in anderen Ländern Korruption genannt wird, nennt man in DE Lobbyarbeit... Lieber weitere Milliarden in das Stromnetz pumpen und Strompreise in die Höhe treiben (Angeot und Nachfrage) und eine riesen Umweltzerstörung verursachen( Stichtwort Batterieherstellung) und Milliarden von Tonnen an hochgiftigen Sondermüll produzieren, genau das sind alte Akkus nämlich! Nichts aus der Kernkraft gelernt, wir erinnern uns an Gorleben und co... Geld regiert die Welt....

  • Ich dachte wir haben eine freie Marktwirtschaft...! Last den Herren doch die Autos bauen und die Käufer entscheiden.

    • Er darf diese Autos bauen. Gumpert hat aber seit Jahren massive Absatzprobleme und stand mehrfach kurz vor der Pleite (wie beinahe alle deutschen kleinen Sportwagenmanufakturen). Das hier ist nur ein PR-Gag, um den Gumperts irgendeine Daseinsberechtigung zu schaffen.

    • Was hindert ihn daran, solche Autos zu bauen? Der Mangel an leichtgläubigen Investoren?

  • Das größte Problem, das wir sehen, sind die wirtschaftlichen Interessen. Ein Auto, das so wenig braucht, ist nicht konkurrenzfähig mit der aktuellen Industrie. Wer würde verlieren; "Big Bosses" der Automobilindustrie. Alles für Zinsen und nichts mehr, es ist eine Menge Geld, und wer will das schon verlieren... wenn so ein Auto kaum noch tanken muss!!! Mineralölkonzerne, verlieren, Automobilindustrie, verlieren, und wer gewinnen würde, wären wir! Möglicherweise könnte es sogar zu einer weltweiten Ölkrise kommen, weil die Autos nicht regelmäßig tanken mussten. Das würde die Wirtschaftlichkeit von Trails bringen. Natürlich würde es sich dann erholen, aber alles braucht seine Zeit. Die Welt müsste sich zwangsweise ändern, um ein neues Konzept zu akzeptieren. die Konkurrenz ist sehr groß und stark, und ist sehr steif und will seinen Thron nicht verlieren.

    • Und um das noch etwas klarer auszudrücken: Ein Prius braucht für ein durchschnittliches Fahrprofil etwa 4,5 Liter Benzin auf 100 km (spritmonitor.de). Methanol enthält pro Liter etwa halb so viel Energie wie Benzin, man muss also mit etwa 9 Litern reinem Methanol auf 100 km rechnen. Bzw. mit 15 Litern dieses Methanol-Wasser-Gemischs. 65 l (Nathalie) reichen für gut 400 km durchschnittliche Fahrt, bei Autobahnfahrt natürlich für weniger. Das ist in etwa die Größenordnung. Wie viel das in einer hypothetischen Zukunft mit einer hypothetischen Massenproduktion von "grünem" Methanol kosten würde, das steht in den Sternen. Und würde natürlich auch davon abhängen, wie der Kraftstoff besteuert wird. Konventionelles, aus Kohle oder Erdgas hergestelltes Methanol ohne Besteuerung wäre natürlich ein billiger Kraftstoff. Aber das wäre Benzin auch (ohne Steuern). Und beides wäre keine Lösung für das Klimaproblem.

    • Wie kommst du zu der Annahme, dass das Auto "wenig braucht"? Durch die angeblichen Treibstoffkosten, die uns da ohne irgendwelche Hintergrundinformationen (z.B. den Literverbrauch) aufgetischt wurden? Was den Energiebedarf in Form von Treibstoff angeht, da sind Autos mit so einem Antriebssystem etwa mit Toyota-Hybriden vergleichbar (Hybrid Synergy Drive, bekanntestes Beispiel Prius).

    • @Estevão Cunha Gumperts Nathalie hat einen spezifizierten Verbrauch von 25 kWh/100km und komtm so mit der Kapazität der 65 kWh Batterie ca. 260 km weit. Danach ist die Batterie leer und man kann sich entscheiden: Entweder, man lässt das Auto stehen und wartet die 4-5 Stunden, bis die 15kW Brennstoffzelle die Batterie wieder für die nächsten 260 km vollgeladen hat, oder man fährt direkt weiter, jetzt aber nur noch mit 15 kW-Leistung. Was etwas wenig ist, weil die DDR ab den 60ern schon weiter war. In den 800km, die Gumpert angibt, hat das Fahrzeug 65 kWh Strom aus dem Akku und 65l Methanol-Wasser-Gemisch gebraucht. Der Strom kostet an der Haushaltssteckdose bei den derzeitigen Strompreisen 20€, der Kraftstoff setzt sich zu 39l aus Methanol zusammen, Großhandelspreis ab 40 Cent aufwärts pro kg läge bei wenigstens 12€, dazu würden freilich noch die Energie- und Mehrwertsteuer kommen, ist ja schließlich Kraftstoff. Benzin wird durch Steuern derzeit ca. 70-80 Cent pro l teurer. Wären also hier nochmal zusätzliche 27,30€ Macht also gesamt 59,30€. Und nicht "3 bis 4 Euro".

    • @SpitfireMkIIFan Ja, aber Elektroautos haben wenig Laufleistung, maximal 100 km und man muss sie aufladen, während dieses 800 km mit 3 bis 4 Euro kostet. Es ist ein riesiger Unterschied.

    • "wenig braucht"? Du kannst E-Autos für einen Bruchteil des Preises des Gumperts kaufen, die nur ein Viertel des Stroms benötigen und die du zuhause an der eigenen PV-Anlage aufladen kannst. Ohne, dass irgendein Konzern auch nur einen Cent am Strom verdient hat. Oder wir tanken eine FLüssigkeit, die wir in Nordafrika gewinnen wollen. Das wird uns ganz sicher unabhängig machen!

  • Wer soll sich das leisten können?

  • An Gumpert seinem Fahrzeug kann keiner etwas verdienen. Energiekonzerne gehen leer aus. Batterien benötigen keine externe Aufladung mehr. Dazu kommt das Mrd an sinnloser Förderung für E-Autos vergeutet wären. Gerade VW und die Politik wollen jetzt das E-Auto auf Biegen und Brechen. Ob sie effizient sind oder nicht interessiert niemanden mehr. Mittlerweile sind aktuelle Diesel Motoren umweltfreundlicher und effizienter als E-Autos. Aber das in der Öffentlichkeit zu äussern wäre glatter Selbstmord.

    • ...und Methanol wächst auf Bäumen und wird gratis verteilt? Mit 15 kW Ladeleistung allein kann das Fahrzeug kaum auskommen, dewegen gibts auch einen Ladeanschluss. Und DIeselmotoren effizienter als E-Autos? E-AUtos haben einen WIrkungsgrad tank-to-wheel von über 80%. Dieselautos im Optimalfall gut 40%, im Realbetrieb um die 25%.

  • …es ist so großartig zu sehen wie sich das Geld dagegen wehrt Vergeuden Milliarden mit Forschung und Produktion wenn die Losung da ist weil sie zu eitel sind zuzugeben dass jemand anderes besser ist

  • Das ist ein gut aussehendes Auto…… Nicht wie andere Konzepte

  • Dieses Konzept bringt viele Vorteile. Vorteil gegenüber Wasserstoff, die Speicherung des Gemisches. Vorteil gegenüber Batterie das Laden/Betanken, Reichweite und Batterieabfall minimiert sich. Es gab von Bosch aber auch schonmal eine gute Idee, nicht in E-Mobilität aber etwas das den Schadstoffausstoß sehr schnell minimiert hätte und zwar der von Bosch entwickelte Diesel. Das Zeigt alles nur wie "dumm" die Leute in der Politik sind die über Technik entscheiden....

  • Es ist eine Schande dass ein intelligenter renommierter Mann mit Erfahrung wie Gumpert nicht wahrgenommen wird von Politik und Automobilbranche… da sieht man wieder wie korrupt und unfähig diese Menschen sind… alles womit man nicht viel Geld umsetzen kann über die Steuer von Kraftstoffen oder unrentable völlig überteuerte Elektroautos wird einfach niedergehalten… wenn man wirklich die Umwelt schützen wollen würde dann müsste man diesem Konzept mehr Aufmerksamkeit widmen… Aber da verdient ja der Staat nichts dran.. für die Elektroautos werden dann teuerere Stromtarife genommen und bei den Personen die zu Hause Ladestationen bauen werden bestimmt bald dort teurere Stromtarife gefordert um die fehlenden Mineralölsteuern zu kompensieren… für Methanol könnte man nicht mit einem schädlichen Umweltfaktor wie beim Benzin kommen und dafür extra Steuern verlangen… Ich hoffe dass Herr Gumpert ein möglichst langes aktives Leben genießt und dass er niemals aufgeben wird und da am Ball bleibt. Solche Menschen braucht unser Land und dass dringender denn je!

  • Da sieht man mal wieder, wer in diesem Land die Fäden in der Hand hat🙈🙉🙊

  • Wenn sich keiner für deine Technologie interessiert, dann musst du im Ausland dafür Werbung machen oder geh zur TV Sendung die Höhle der Löwen

  • Kooomisch, das persönliche Treffen mit dem UNFÄHIGEN Herrn Scheuer bei anderen Gelegenheit auch klappen. Das ist alles genau so eine Hinhalte-Taktik, wie bei dem ""die Industrie hat sich WELTWEIT (wers glaubt!) schon lang auf die Batterie-Technologie FEST-gelegt."" Dieses Vorgehen hat es schon früher gegeben, erst alles konsequent schlecht reden und dann plöööötzlich die entsprechende Technologie billig aufkaufen oder gleich ganz klauen....

  • Wie man schon geschrieben hat, krumme Geschäfte sind nicht zu machen. Vor allem die Öl industrie ist auf si ein Auto nicht erpicht, kann man kein Geld mitz machen. Auf der einen Seite wir geschimpft das die Umwelt verseucht wird. Auf der anderen Seite geht es den leutenm am Arsch vorbei wenn es einem gelingt etwas für die Umwelt und den kleinen Geldbeutel zu entwickeln.

  • Wo verbleibt das CO2 beim Prozess in dieser Brennstoffzelle ?

    • @Just Curious Politisch: Weil Verbrenner von Vielen gehasst werden. Und Hybrid ist auch tlw. Verbrenner. Und dann ein rechtlicher Ausweg gesucht werden muß, mit was man dann noch weiter fahren darf. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann die Herstellung und Verkauf von Verbrennern verboten wird. Manche verlangten dieses Jahr 2021 dazu. Ein Land beschloss: Jahr 2030. Es kommen noch mehr Proteste und Gerichtsurteile wegen "zuviel" Schadstoffe in der Luft - und es wird Fahrverbote hageln. Dann sinken die Werte nicht, und es folgen noch mehr Fahrverbote.

    • @sunnymas Da gäbe es wieder einiges, wo man einhaken könnte. Vorerst nur mal kurz eine Wiederholung meiner oberen Frage: Selbst WENN wir wirklich irgendwann einmal massenhaft "E-Methanol" aus Ökostrom produzieren oder importieren sollten: Warum sollte man dann ein teures Brennstoffzellensystem für die Nutzung verwenden, wenn ein bewährter und wesentlich billigerer Hybridantrieb mehr oder weniger dasselbe bieten könnte? Man braucht keine Brennstoffzellen, um Methanol als Kraftstoff nutzen zu können.

    • @Just Curious Vielen Dank für die ausführliche Antwort. Sonnenlicht ist noch zahlreicher, als Wasserkraft - Photovoltaik -> Strom. Norwegen produziert soviel Strom aus Wasserkraft = billig -> auch für Export. Methanol ist mE leichter zu transportieren, als Wasserstoff. Ich befürchte, dass irgendwann keine Rohstoffe mehr, um Mio. von Auto-Akkus herzustellen. Ich sehe jetzt schon zahlreich verschlissene Akkus von E-Bikes, zB auf dem Recyclinghof. Bei Brennstoffzelle muß der Akku mE nicht so groß sein, wie Akku-Autos. Er ist ja nur ein Puffer - nicht der Energie-Hauptspeicher.

    • @sunnymas Danke übrigens für die Nachfrage! Ohne sie hätte ich diesen weiteren Fehler im Video (keine Sauerstoffproduktion durch den Reformer) gar nicht bemerkt!

    • @sunnymas Die Darstellung im Video ist falsch, der Reformer setzt keinen Sauerstoff frei. Die Reaktion ist: 1 CH3OH + 1 H2O wird unter Energieverbrauch zu 1 CO2 + 3 H2. Da bleiben keine Sauerstoffatome übrig. Und die Oxidation des Wasserstoffs in den Brennstoffzellen verbraucht dann natürlich unterm Strich auch noch Luftsauerstoff, so wie beim normalen Wasserstoff-Brennstoffzellenauto auch. @weniger CO2: Es dürfte deutlich weniger als bei einem normalen Benziner sein, etwa auf dem selben Niveau wie bei Toyota-Hybridantrieben. Das lässt sich aus dem Wirkungsgrad solcher Methanol-Reformer-Brennstoffzellensysteme grob abschätzen. Die Idee hier wäre, dass man das Methanol mittels Power-to-Liquid-Verfahren erzeugt. Also mit Unmengen an Strom Wasser elektrolysieren und CO2 aus der Luft abscheiden und daraus dann in entsprechenden Anlagen Methanol zu synthetisieren. Dabei würde bei der Methanolproduktion gleich viel CO2 verbraucht wie hinterher wieder produziert wird. Ist halt leider nur Theorie, es gibt keine Massenproduktion von Methanol nach diesem Prinzip. Und wird es wohl aufgrund der gigantischen Investitionskosten für die Anlagen noch lange nicht geben. Und mit konventionellem Methanol aus Kohle oder Erdgas hat man keine wesentlich bessere Klimabilanz als mit Benzin oder Diesel. Und da der Wirkungsgrad des Antriebs etwa mit dem von "normalen" Verbrenner-Vollhybriden vergleichbar wäre, stellt sich die Frage, wozu man sich den Aufwand mit dem teuren Reformer-Brennstoffzellensystem überhaupt antun sollte.

  • Schön wie hier viele meinen es wäre besser als diese ganzen Elektro-Autos...habt Ihr euch mal gefragt wie er auf die 800km Reichweite kommt mit dem kleinen Tank?... Der Akku in dem Auto ist größer als der im Elektro-Porsche. Und den Akku wird man nicht in 3Minuten aufladen!

  • Super Idee, aller Achtung.

  • Ich meine, schön, man fährt elektrisch, aber was passiert mit dem Kohlenstoffdioxid? Will man den nicht weghaben? Verstehe dahinter das Prinzip nicht.. Was bringt es einem, E zu fahren, aber dennoch CO² auszustoßen?! Da ist doch der Sinn nicht gegeben... Könnt mich gerne Korrigieren...

    • @SpitfireMkIIFan Eine zukunftsträchtige Lösung sind Antriebe mit direkt oder indirekt fossilen Brennstoffen so oder so nicht, egal ob die Emission 100, 80 oder nur 50% der derzeitigen Emission entspricht. Weshalb hier ja auch von grünem Methanol fantasiert wird.

    • @Just Curious So viel weniger ist es gar nicht. 65l Methanol-Wasser-Gemisch, 39l davon sind Methanol, welche bei der vollständigen Reaktion ca. 42,5 kg CO2 freisetzen. Laut einem Interview bei Chip würde bei vollem Akku und vollem Methanoltank das Fahrzeug insgesamt 752km bei 130 km/h zurücklegen können, 306km davon mit Methanol. Das entspräche einem CO2-Ausstoß pro km von 139g. Was wiederum einem Verbrauch von 5,8l Benzin oder 5,2l Diesel entsprechen würde. Die dafür aber in der Produktion nach derzeitigem Stand weniger CO2 freisetzen dürften. Ziemlich enttäuschend.

    • @Anonym - Der CO2-Ausstoß dürfte in etwa mit einem vergleichbaren Auto mit Toyota-Hybridantrieb vergleichbar sein. Also deutlich weniger als ein reiner Benziner, aber doch noch die selbe Größenordnung. Und man kann sich natürlich fragen, wozu man sich den ganzen Aufwand mit den Brennstoffzellen antun soll, wenn ein normaler Hybridantrieb dasselbe erreicht.

    • Es wird glaube ich viel weniger ausgegeben

  • CO2-Emittent - daher keine wirkliche Alternative. Die Biomasse muss auch hergestellt werden, um es dann im Auto zu verfeuern. Das ist zusätzlich noch Flächenverschwendung und auch das hat zusätzliche Energiekosten in der Landwirtschaft. Wasserstofffahrzeuge würden ähnlich funktionieren und hätten als zusätzliche Verbrauchsressource Wasser an Bord. Wasser ist zumindest in D ganz gut verfügbar und das geht zurück in den Kreislauf. Das Problem ist hier natürlich die energieintensive Elektrolyse aber vielleicht wäre die Wasserstoffproduktion etwas für Energieüberschüsse aus Wind und Sonne. Sonst ist der Smart mit seiner Minibatterie auch ein ziemlich schlechtes Vergleichsobjekt.

  • um methanol herzustellen nimmt man derzeit erdgas. ob das sinn macht.

  • Das E-Auto ist eine politische Entscheidung, keine wirtschaftliche. Und schon gar keine wissenschaftliche (Stichwort CO2-Klimalüge).

    • Nicht wissenschaftlich ist es denn Klimawandel zu leugnen obwohl er von 99% aller Klimaforscher bestätigt wird

  • Es ist einfach nicht Gewollt! Weder von Politik noch von der Automobilindustrie! Und der Scheuer ist sowieso der absolute Dummbeutel soviel Inkompetenz als Minister ist absolut unerträglich.

  • Dann ... irgendwann ... wenn ... Das BEV ist da, effizient und alltagstauglich. Infrastruktur und Batterieproduktion werden zügig weiterentwickelt. Bis E-Fuels, Brennstoffzelle (womit immer) etc. soweit sind, fahren wir mit BEV ganz locker 500 km zwischen zwei Ladestops im Realbetrieb. Wer kauft dann noch das kg Wasserstoff, Methanol, SynthiFuel o.ä. um ein Vielfaches der Kosten pro Kilometer? Die aktuelle Diskussion um "Alternativen zu Alternativen" ist reine Durchhalteparole an die Petrolheads und Versuche von Störfeuern, um dem rasanten Aufstieg der BEV im Pkw-Bereich zu verlangsamen. Selbst die großen OEM wissen, dass sich das BEV nicht aufhalten, nur verzögern lässt. Die Rechnung zahlt der Kunde, der sich heute noch zu einem ICE überreden lässt und dann nichts mehr für seinen alten Stinker bekommt, nicht mehr in die Städte einfahren darf oder irgendwann E-Fuel um 10 Eur/l kaufen muss.

  • Da haben wir es wieder, der Koloss auf tönernen Füßen, so wurde der Ostblock vor 1989 vom ach so innovativen Westen genannt und nun sind wir selbst dort angekommen, und warum ? weil es nicht um die Verhinderung des Klimawandels ( wenn er denn wirklich Mensch gemacht ist ? ) geht sondern um maximal Profite und um die Umverteilung von Vermögen, wo der Staat noch mithilft indem er die Akku-Autos subventioniert, und damit das unternehmerische Risiko auf den Steuerzahler abwälzt und damit andere Entwicklungen behindert, wie man hier sieht, ja sogar förmlich verhindert, Was mit solchen Starren Systemen geschieht habe ich schon mal erlebt. Und das Verkehrsministerium vergleiche ich da mit der Planungskommission unter Genosse Schürer der DDR die ende der 60er und Anfang der 70 er Jahre die Weiterentwicklung des Trabant im Sachsenring verhindert hat mit den gleichen ökonomischen Argumenten ( Hat mein Vater selbst Miterlebt, wie die fertigen Prototypen eingestampft wurden ), 1989 gingen sie dann unter, sie werden auch unter gehen, das wird dann Tesla machen, nur mit CO2 Einsparung hat das nichts zu tun wenn man den gesamten Produktionsprozess der Akkus mit einbezieht. ( Weil ja die Förderung der Rohstoffe kaum in der EU stattfindet und das CO 2 dann das Grenzschild lesen kann und die EU nicht betritt. Ach ja, sowas hatten wir doch gerade, da konnte ein Virus lesen, der Erkannte ob der Laden ein Baumarkt oder ein Gartenmarkt ist, interessante Parallelen ). Wie ist das doch gleich, die Wissenschaft soll frei sein, ist sie es oder hängt sie wie alles am Tropf und damit am wohlwollen von Investoren, wollen wir das ? oder wollen wir etwas anderes ?

  • Frage ist: - wieviel Maissilage braucht ein E-Auto pro Jahr? 😁😁😁

  • Ich wette die chinesen werden diese Technologie aufgreifen und ausbauen. Und die Deutschen verpennen wiedermal weltspitze zu werden.

    • Ich hoffe das Tesla die Technik übernimmt

  • Wenn Politiker über technischen Fortschritt entscheiden brauchen sie leider Berater die sich mit der jeweiligen Technik auskennen. Wo kommen diese Berater her? Von VW. BMW etc.. Das hat nichts mit freier Marktwirtschaft zu tun. Und dann blockiert auch noch das Klimaziel für 2030 den Methanol-Antrieb weil es angeblich nicht schnell genug zur Massenadaption kommen würde. Absolut lächerlich. Würde man das Geld dass die Politiker von der Automobilindustrie bekommen dem Gumpert geben hätten wir schon längst eine Massenadaption. Gibt es schon Zahlen darüber wieviel Lebenszeit man mit dem E-Auto an der Tankstelle verschwendet wenn man so einen Zeit Fresser und Umweltkiller 40 Jahre lang fährt? Wenn man alle 2 Tage tankt und das Glück hat nur 30 min zu brauchen weil niemand vor einem tankt komme ich auf 151 Tage (fast ein halbes Jahr). Selbst wenn die Ladezeit auf 10 min gesenkt wird sind das immer noch 50 Tage meines Lebens. Und was mache ich wenn ich im Stau stehe und die Batterie leer ist? Methanol kann man in einen Kanister füllen. Strom nicht.

  • Herr Gumpert gefällt mir sehr mit seinem sehr inovativen Konzept das offensichtlich BESSER funktioniert als das was schon auf dem Markt ist! Er soll für seinen Erfindergeist reichlich entlohnt werden und ich hoffe, dass der ekelhafte Rest der Weltweiten Autoindustrie, in die Röhre schaut. Viel Erfold mein Freund für die geistliche Reife einmal wirklich in die Zukunft geschaut zu haben!

    • @SpitfireMkIIFan ein Trabi hahahahaha

    • Es funktioniert aber eben nicht besser, im Gegenteil. Wo tankst du Methanol? Wartest du nach dem Tanken lieber ein paar Stunden, bis sichd er Akku von der schwachen Brennstoffzelle halbwegs vollgeladen hat oder fährst du sofort mit der Leistung eines 60 Jahre alten Trabbis los?

  • Nehmen wir an, ich habe 55 kWh Energie zur Verfügung. Damit kann ich im E-Auto mit Akku gut 300 km fahren. Oder ich stelle damit Wasserstoff her, dann brauche ich zusätzlich 9 L Trinkwasser, damit bekomme ich 1 kG Wasserstoff. Damit fährt ein Brennstoffzellenauto ca. 100 km. Oder ich mache aus dem Wasserstoff mit CO² welches ich aus der Atmosphäre gewinne (mit Anlagen die es bisher nicht gibt, CO² stammt nahezu zu 99% aus Abgasen von Verbrennungsprozessen) unter weiterer Energiezufuhr von ca. 40 bis 60 % mittels Methanolsynthese grünes Methanol. Dann komme ich mit meinen eingesetzten 55 kWh noch 30 bis 40 km. Bei einem Strompreis von 30 ct /kWh kostet das jeweils 16,50€, wenn man rein den Energiepreis betrachtet. (Mit H² und Methanol wird das real noch einiges teurer). Zudem ist Trinkwasser in sonnenreichen Ländern an sich schon ein knappes Gut, lebensnotwendige Ressourcen gerade aus solchen Ländern für unsere Mobilität zu beanspruchen ist schon an sich mehr als grenzwertig. Mehr zum Gumpert Nathalie und deren Reichweite siehe hier: efahrer.chip.de/news/methanol-wunder-faehrt-800-km-elektrisch-doch-viele-details-sind-noch-ungeklaert_104909

  • Servus Hat schon mal jemand den Wirkungsgrad ausgerechnet? Ohne viel Ahnung davon zu haben schätze ich ihn furchtbar ein, da dabei einige Umwandlungen gemacht werden, welche alle den Wirkungsgrad verschlechtern. Strom>Wasserstoff>Ammoniak>Wasserstoff>Strom>Bewegung. Grüße aus Oberbayern

  • audi muss auf mutti hören und die will e mobilität sonst macht mutti den laden dicht genau wie bei anderen herstellern

  • "Das Basismodell liegt im Anschaffungspreis bei 407.500 EUR netto." Quelle rolandgumpert.com Interessante Technologie! Aber warum baut der Kerl nen Sportwagen, den sich nur n paar Superreiche kaufen werden? Warum können so brains nicht mal n Auto bauen, das alltagstauglich ist? Bastelt doch mal Transporter, Pickup oder Trekker, statt Karren mit denen man nur sich oder andere Leute totfahren kann. Keine Sau braucht von 0-100 in

    • Weil allein die Brennstoffzelle aller Wahrscheinlichkeit nach einen höheren fünfstelligen Betrag vom Preis ausmachen wird. Die Preisprognosen der Mercedes NECARs von früher mit 2 MIo DM pro Stück wie auch den Efoy-Brennstoffzellen für Privatanwender lassen auf derartige Preise schließen. Und wärend wir ein Stromnetz haben, dessen Überproduktion schon heute mehrere Millionen E-Autos versorgen kann, wäre es mir neu, dass wir auch nur wenige Hundert Methanolautos versorgen könnten, da Methanol an keiner Tankstelle verkauft wird. Und nicht mal ansatzweise ein realistisches KOnzept dafür haben, wie wir mehrere dutzend Mio Tonnen davon jährlich nur für unseren Bedarf ökologisch herstellen sollen, wenn die Weltproduktion nur bei 60 Mio Tonnen pro Jahr liegt.

  • In Deutschland will man keine Innovationen wenn die falschen Leute davon profitieren

  • Unglaublicher Beitrag. E-Auto : Ein Idiologischer Irrweg. Warum werden Synthetische Kraftstoffe nicht Zugelassen? Bin ja gespannt was eine E Auto Entsorgung später einmal kosten wird. Innovationen aus dem eigenem Land behindern. Und genau deswegen werden wir weiter abgehängt. Einmal Mut für Neues zeigen. Umsonst kommen die neusten Innovationen nicht aus Asien. Hallo Aufwachen und Ärmel hoch krämpeln. Da kommt jemand mit einer super Idee, die auch noch funktioniert und bekommt Knüppel inzwischen die Beine geworfen.

  • DAS IST UNFASSBAR! Hier geht es um DIE zukünftige Richtungsentscheidung die die Welt beeinflussen wird wie damals die Dampfmaschine und es heißt 'die Industrie hat sich schon festgelegt', festgelegt nach was??? Milliarden und Abermillionen an Bestechungs- und Lobbyzahlungen? Der Typ sagt doch ganz klar 'die Kosten für die Infrastruktur zahlt eh die Allgemeinheit', mit was für einer Überheblichkeit dieser angebliche Akademiker hier spricht schlägt dem Methanolfass komplett den Boden aus! Danke für Nichts Scheuer!!!

  • wer diesen schwachsinn vom E-auto noch glaubt muss echt nicht mehr alle latten am zaun haben ... die autos zerstörne durch ihre materialen und zwar die batterien viel viel mehr umwelt als herkömliche fahrzeuge brauchen teils 100 000 km laufleistung um überhaupt einen angeblichen co2 vorteil heruaszufahren ... und es wird NIEMALS Strom genug für jeden geben auf 100 kommt vieleicht ......1 tankplatz für shcnell lade plaätze muss MASSIV erstmal überhaupt der Strom bereitgestellt werden sprich diese Kosten gehen in ide Millionen pro station und welcher schlaue Büprger rechnet das noch auf diesen ganzen Circus mit drauf ? ... NIEMAND das E-Auto ist genauso wie Windkraftstrom oder SOLAR ... eines TAGES kommt die Abrechnung des systems und dann geht das rumgehaule los .

  • Das klingt wieder nach einem fetten Abkommen mit der Batterie-/ Autoindustrie

  • Ja das hätt ich euch gleich sagen können, dass er genau die Aufladezeit länger brauchen wird xDDDD

  • E Autos... der nächste große Umwelt Schwindel der Welt. Von wegen saubere Fahrzeuge. Ganz im Gegenteil, dass wird eine noch größere Umweltverschmutzung als wenn ich meinen alten Diesel weiter fahr

  • Vorwärts, Deutschland hat mehr drauf als eine selbsternannte Elite die keine ist.

  • Albern sowas ein E-Auto zu nennen. Und einfach zu behaupten, man bräuchte kein Tankstellennetz, als ob es überall Methanol gäbe.

  • Ich glaube der entscheidene Satz ist: "Die Branche hat sich mittlerweile auf das E-Auto mit Batterie festgelegt" Ende, Aus. Innovation und Effizienz ist doch gar nicht gewünscht.

    • Die Nathalie ist auch ein batterieelektrisches Auto. Mit 65 kWh Akku sogar besser bestückt als der Großteil der Konkurrenz. Ist auch logisch, mit 15 kW Brennstoffzellenleistung bekommt man nicht mal einen modernen Kleinwagen halbwegs flott angetrieben. Darüber hinaus ist die "Festlegung" auf batterieelektrische Autos das Resultat eines seit einem halben Jahrhundert andauernden Prozesses, Alternativen zu fossilen Kraftstoffen zu finden. Batterieelektrische Autos sind eben durch ihre unerreichbar hohe Effizienz und die mittlerweile stark gefallenene Batteriepreise die einzige Art an alternativem Antrieb, die wir uns leisten können und deren Energie wir bereitstellen können. Denn im Gegensatz zu Methanol gibt es ein gut ausgebautes Stromnetz in Deutschland.

  • Ein Projekt für die Nische…eventuell „jetzt“ noch ein Vorteil, da die „Ladezeit“verkürzt wird…was aber so auch nicht stimmt…

  • Warum hat der e-smart eigentlich kein E-Kennzeichen?

  • Herr Lamm verdient gerade sehr gut als verfechter der E-Mobilität auf Akkubasis, spricht als "Berater" also natürlich FÜR diese Technik. Da hätte sich das BR auch direkt jemanden von VW vor die Kamera holen können :D Danke trotzdem für den guten Beitrag! Schön finde ich wie nebenher aufgedeckt wird, dass gerade die Allgemeinheit den ganzen Umbau mitbezahlt und die Automobilindustrie quersubventioniert.

  • Ich hoffe so sehr, dass Herr Gumpert mit seiner Technologie vorankommt und neue fortschritte erzielt. Hätte ich das Geld, würde ich mir so ein Auto zulegen.

  • Wie alt ist dieser Beitrag?

  • Es gibt ein sehr großes Problem bei dem Ganzen: Lobbyismus.

  • Andreas Scheuer ist ein korruptes A. Anders kann man es einfach nicht nennen. Beim Maut „Missgeschick“ welches Hunderte Millionen Euro Steuergeld in diverse Kassen von Anwaltskanzleien schwemmt hat er auch für kein Medienformat (und ich spreche hier von keinem Käseblatt sondern Formaten der öffentlich rechtlichen) Zeit.

  • Wenn die Preise angepasst werden können für jeden Verbraucher, dann ist das zukunftssicher!!! Es bringt nichts alles auf Luxus umzustellen wo ein Auto Unsummen an Geld kostet.

  • So einen Methanol E-Auto würde ich mich kaufen,da schnell aufgeladen und hohe Reichweite.

    • Aufladen dauert bei dem Auto mehrere Stunden und ist nicht schneller, eher sogar langsamer als bei vielen Elektroautos. Zumindest dann, wenn man kein Verkehrshindernis darstellen will.

  • Ich kann hier manche Kommentare nicht verstehen, dass die Produktion von Methanol viel Strom verbraucht. Die Herstellung einer E-Auto Batterie verbraucht nichts?? In den Ländern wo diese Produziert werden kommt der Strom nicht vom Wind oder Wasserkraftwerken! Zusätzlich was alles für eine Batterie benötigt wird ! Wir fahren hier schön E- Auto unsere Luft wird besser und wo anders geht alles zugrunde. Das ist doch Typisch Deutsch.

    • "Die Herstellung einer E-Auto Batterie verbraucht nichts??" Hat niemand behauptet. Dass das Auto hier eine 65 kWh Batterie hat, die größer ist als bei den meisten e-Autos, hast du mitbekommen? "In den Ländern wo diese Produziert werden kommt der Strom nicht vom Wind oder Wasserkraftwerken! Zusätzlich was alles für eine Batterie benötigt wird ! " Da gibt es mehrere Studien, die selbst bei bloßer Betrachtung des Akkus zum Ergebnis kommen, dass unser Strommix ein e-Auto nach wenigen zehntausend km ins Plus stellt. Der Wegfall des komplexen Verbrennungsmotors und Umweltschäden durch die Ölförderung ist da noch gar nicht mit einberechnet. " Ich kann hier manche Kommentare nicht verstehen, dass die Produktion von Methanol viel Strom verbraucht." 45% Wirkungsgrad der Brennstoffzelle plus 70% Wirkungsgrad bei der Herstellung von Methanol aus Erdgas oder ca. 40-50% bei der Herstellung aus Strom macht 18-31,5% Wirkungsgrad. Plus zusätzliche Verluste bei Transport und im HV-Teil des Fahrzeugs, aber die gibts im batterieelektrischen Auto auch. Zum Vergleich: Lade-Entladewirkungsgrad eines Akkus liegt selbst mit Ladeverlusten bei über 80%. Der Strombedarf ist 2,5-4,5 mal höher als bei einem batterieelektrischen Fahrzeug. Das soll effizient sein?

  • Fakt ist, eine FDP 2.o braucht keiner, -nun zum Islam, ich möchte keine Hetze, ich lege ihnen ans Herz, lesen sie den Koran -unbedingt !!!!

  • Was passiert dann wenn der Akku ausgedient hat?Löst er sich Klimaneutral in Luft auf oder wird er ungiftig und kann entsorgt werden?

  • Großartiges Konzept! Top!

  • Ich wohne in Ingolstadt, habe aber nie über die Firma was gehört. Sehr interessant die Idee, ich glaube aber nicht, dass daraus was wird .... Die Regierung hat schon die Richtung bestimmt, jeder soll sich ein E-Auto kaufen. Es kann sein, dass nach 10 Jahren ein Richtungswechsel wie mit dem Diesel passiert.

    • @Jewgeni Novikov Zu jedem Zeitpunkt der Automobilgeschichte waren erheblich mehr E-Autos als Brennstoffzellenfahrzeuge auf den Straßen unterwegs.

    • @SpitfireMkIIFan Wer weiß? Vor 10 Jahren waren auch kaum E-Autos auf den Straßen.

    • Da es absolut unrealistisch ist, die benötigten Mengen Methanol klimaneutral ohne den Einsatz fossiler Brennstoffe herzustellen als auch die Brennstoffzellen selbst zu vernünftigen Preisen auf den Markt zu bringen (Kaum hängt ein Methanolreformer dran, reicht das Budget kaum mehr für 15 kW Leistung, bei den marktüblichen Preisen für solche Methanolzellen besteht der starke Verdacht, dass die Brennstoffzelle allein wohl wenigstens 60.000€ vom Fahrzeugpreis ausmacht), wird das in 10 Jahren auch nichts.

  • Die Pharmaindustrie ist schuld !

  • Die Macht des Geldes hat kein Interesse an Einsparungen, ist doch logisch. BlackRock lässt grüssen...Und übrigens: Hätte man Nikola Tesla`s Entdeckungen der freien Energie (NICHT Elon Masks Schrottautos), nicht ruiniert, wäre unsere Planetenenergiefrage KEINE mehr. Aber es sind ja alles wunderbare konforme Ingenieure ;))

    • Diese "Entdeckung" wurde nicht ruiniert, sie wurde permanent verbessert und weiterentwickelt und kannst du dir heute in Forme iner PV-Anlage mit wenigstens 10x höherem Wirkungsgrad aufs Dach schnallen. Und eingespart wird bei einem 500.000€ Sportwagen, dessen schwachbrünstige Brennstoffzelle wohl einen höheren fünfstelligen Wert hat, auch nichts.

  • Da haben wir ja schon das Problem..... 400.000 Euro. Welcher Otto Normalverbraucher kann sich das leisten? Klar, für mich ist das Elektroauto auch nicht die Zukunft. Dauert zulange zum Laden und die Batterie ist zu teuer 🤦

  • Tja zu viel reichweite gefällt halt unserer Politik nicht.😐

  • Habe ich das richtig interpretiert, 400k € für einen Sportwagen, welcher max. 160kmh fahren kann?

  • Bei dem Scheuer läuft alles ins leere 🤣

  • Das ist typisch für unsere Politik. Sie legt etwas fest und dann gibt es kein Zurück mehr, koste es was es wolle. Hier wird wieder ein sehr sehr gutes Konzept in die Tonne getreten. Soetwas muss man nicht wirklich verstehen.

    • Das KOnzept der Methanolbrennstoffzelle ist vor über 20 Jahren schon mal bei Mercede verworfen worden, weil selbst in deren Augen die Drucktanks immer noch besser waren als Preise von über 1 Mio DM für die Brennstoffzelle allein. Und die modifizierten A-Klasse von damals hatten ERHEBLICH mehr Leistung im Brennstoffzellenbetrieb als dieser Witz.

  • Wie viel CO2 stößt das Auto aus zum Vergleich zu normalen Brennstoff Auto.

    • Es gibt zwar keine konkreten Angaben dazu, aber aufgrund des mutmaßlichen Wirkungsgrades und des Kohlenstoffgehalts von Methanol würde ich auf einen CO2-Ausstoß tippen, der etwa mit dem eines Toyota-Hybriden vergleichbar ist. Weshalb man fragen könnte, was der Vorteil gegenüber solchen Hybridantrieben wäre.

  • 5:00 um wie viel CO2 handelt es sich bei der Spaltung?

    • Auf Energieinhalt bezogen enthält Methanol etwa gleich viel Kohlenstoff wie Benzin. Bei vergleichbarem Wirkungsgrad des Antriebssystems entsteht also auch gleich viel CO2. Allerdings dürfte dieses Antriebssystem deutlich effizienter als das eines reinen Verbrenners sein. Ich schätze es als etwa gleich effizient wie den Antrieb eines Toyota-Hybriden (Prius,...) ein. Das WÄRE allerdings irrelevant, wenn man tatsächlich "grünes" Methanol verwenden WÜRDE, bei dessen Herstellung die entsprechende Menge CO2 aus der Atmosphäre geholt wurde. Dieser Konjunktiv gilt aber natürlich für stinknormale Benziner oder Diesel genauso. Auch diese KÖNNTEN mit E-Fuels CO2-neutral betrieben werden. Nur gibt es halt aufgrund der gigantischen benötigten Investitionen in die Anlagen keine Massenproduktion von E-Fuels.

  • Gibt's schon dafür Aktien zu kaufen?

  • Sehr interessant. Könnte mir ein solches Fahrzeug für mich gut vorstellen.. Bitte weitermachen.. der Fortgang der Entwicklung interessiert mich.

  • Ich verstehe nicht, warum die sich an die Akku-Autos festhalten. Wenn man jetzt auf die komplett umsteigt, dann braucht man das doppelte an Stromkapazität, was wir jetzt haben. Und parallel wollen die alle Kraftwerke schließen, die Starkstrom produzieren. Wie soll das funktionieren?

    • ...ganz einfach: Weil es keine bessere Alternative gibt. Rund 2/3 des Stroms vom Kraftwerk kommt beim E-Auto an den Rädern an. Es gibt kein anderes Antriebskonzept, das auch nur annähernd einen so guten Wirkungsgrad hat. Wasserstoffautos kommen noch mit dem doppelten an Strom aus, mit Methanolreformer ist's wenigstens die dreifache Menge.

  • Würde ich einem vollelektronischen Auto klar vorziehen das Konzept ist mega 👍.

  • Klassischer Range extender 😂

  • Eine der Sachen die erst wirksam sind wenn viele mitmachen, allerdings muss einer anfangen. Man sollte dieses Projekt definitiv unterstützen!!!

  • Leider keine Chance, Politik hat kein Plan wie immer und die großen Herstellern ist die interesse nicht geweckt.. Weil sie Geld investieren müssen um alles umzustellen.. Was natürlich auch wieder kosten entstehen werden sie kein Cent für sowas ausgeben.. Leider wieder eine super Idee die verloren gehen wird..

  • Programmiertes Desinteresse: Diese ReGIERung hat kein Interesse an technischem Fortschritt! Diese korrupte Bande in Berlin will einzig und alleine dieses Land "an die Wand fahren"....

  • "Klimaziele-EU"??? Eine ZUKUNFT gibt es nur ohne "BRD" und "EU"!!!

  • Vatikan, "BRD" & Co verhindern jede Vernunft! Relevant ist nur die Dominanz zur Versklavung!

  • Ich wünsche Ihnen viel Durchhaltewillen. Ihr System ist bestimmt lohnenswert, da auf riesige Investitionen für E - Infrastruktur verzichtet werden kann .

    • ...die tauschen wir ein gegen utopische Investitionen in die mit Abstand größten Solarparks der Welt in Nordafrika samt einer Methanolfabrik, die ein Mehrfaches der aktuellen Weltproduktion allein stemmen muss, um die europäische Mobilität aufrecht zu erhalten.

  • Am meisten interessiert mich Gumperts Tochter, die könnte mir alles ganz genau erklären... bin ganz Ohr!

  • ich beantworte dir deine frage ohne das lange gesuche nach antworten frag doch mal direkt bei dem öl kontzern nach die stecken zu 100% dahinter das es keinen interessiert xD

    • Da ein Drittel der aktuell hergestellten Methanolproduktion auf Erdgasbasis geschieht, haben gerade die ein Interesse daran. Deswegen fördern Ölkonzerne auch die Wasserstoffwirtschaft, weil sie nach derzeitigdem Stand alle auf Erdgas basieren.

  • Fassen wir zusammen: Wir wollen in Nordafrika Landwirtschaft betreiben, mit allen Nachteilen wie hohen Wasserverbrauch, Pestizide, Transport und Umwandlung in Methanol (wofür wieder zusätzliche Energie aufgewandt werden muss) etc.. Nicht aber um damit Menschen zu ernähren, sondern um damit in Europa unseren Individualverkehr betreiben zu können? Hab ich was vergessen? Ach ja: Für den Test wurde natürlich ein inzwischen 8 Jahre alter Smart genommen, dessen Batterietechnik inzwischen völlig veraltet ist. Das Auto hat lediglich eine 16kWh Batterie und ist für den reinen Stadtverkehr konzipiert. Damit hat er auch keine Schnellladefunktion. Womöglich ist bei diesem Modell nur 11kW möglich. Klar dass dann der Ladevorgang trotz der kleinen Batterie 30 Minuten dauert. Bisschen plakativ muss es schon sein, oder? ;-)

    • @Thomas Dartsch Da gibt es halt zum teil sehr optimistische Abschätzungen, wie billig so eine E-Fuel-Produktion mit billigem Solarstrom in Nordafrika werden könnte, wenn entsprechend hochskaliert wird. Ich bin da aber auch recht skeptisch. Und selbst WENN man da wirklich akzeptable Kosten schaffen sollte, wird der E-Fuel zuerst einmal woanders dringender benötigt (Schiffe, Flugzeuge,...). Der Faktor 10 ist wohl nicht ganz falsch, hier aber doch etwas übertrieben, denn dieser Brennstoffzellenantrieb dürfte doch deutlich effizienter als der eines reinen Verbrenners sein. Ich würde ihn etwa beim Toyota-Hybridantrieb (HSD) ansiedeln. Also vielleicht etwa Faktor 6 gegenüber einem Batterieauto. Reicht auch.

    • @Just Curious wenn es so ist, dann gibt es damit andere Punkte, warum es so nicht funktionieren wird. Für E-Fuel braucht man über 10x so viel Energie um dieselbe Strecke wie mit einer Batterie zurück zu legen. Das liegt an den vielen Umwandlungsverlusten, bis man das E-Fuel nutzen kann. Der Liter würde dann bereits in der Herstellung ein Vielfaches des heutigen Benzinendpreises kosten.

    • Auch wenn ich nicht viel von diesem Konzept und noch weniger von diesem Videobeitrag halte: Der Hinweis auf Nordafrika dürfte nicht auf Biomethanol hindeuten, sondern auf Power-to-Liquid-Methanol (E-Fuel). Da braucht man keine Landwirtschaft, nur entsprechend teure Anlagen: Stromerzeugung (Solarkraftwerke), Elektrolyseanlagen, CO2-Abscheidungsanlagen, Meerwasserentsalzungsanlagen, Methanol-Syntheseanlagen.

  • wie wird das methanol nun hergestellt? die zeichnung impliziert, dass man co2 aus der luft verwendet?

    • Kommt im Beitrag nicht klar heraus, aber der Hinweis auf Nordafrika bedeutet wohl, dass man dabei in erster Linie an Power-to-Liquid denkt. Meerwasserentsalzungsanlagen liefern reines H2O für die Elektrolyseure: Diese spalten H2O in Wasserstoff und Sauerstoff. CO2-Abscheidungsanlagen scheiden Kohlendioxid aus der Luft ab. Aus Wasserstoff und Kohlendioxid wird in weiteren Anlagen mit Hilfe von Katalysatoren Methanol synthetisiert. Der Energiebedarf dieser Anlagen wird durch gigantische Solarkraftwerke gedeckt. So wäre zumindest der Plan. An eine Realisierung in naher Zukunft glaube ich allerdings nicht so recht. Weil da wirklich gigantische Investitionen in Afrika nötig wären.

    • also wer auch immer dieser daimler typ ist...warum soll ethanol tanken umständlicher sein als diesel zu tanken? eine batterie ist aufwendig herzustellen. methanol werfe ich stattdessen in einen plastiktank und gut is.

  • 👍

  • Die Doku ist Deutscher als es überhaupt erlaubt ist.

  • Kann es sein das der Zapfhahn nicht in den Stutzen passt bei 0:49 sek ?. Dennoch ein hammer Projekt.

  • Als Referenz nimmt man ein Elektroauto daher, das den kleinsten Akku aller Elektroautos hat. Das kann doch absolut nicht euer Ernst sein. genauso könnte ich ja den aktuellen Tesla Model 3 nehmen und mit einem Trabbi vergleichen. Das ist einfach nur noch lächerlich.

  • Gumpert × Aiways? Was macht Roland Gumpert mit Aiways?

  • In 2 Jahren läuft die Förderung für E Autos aus? Na dann hat es sich damit ja erledigt. (By the way ) Guter Beitrag 👍

  • E-Auto Kritiker: Der Strom reicht niemals für so viele E-Autos! Auch E-Auto Kritiker: Lasst uns dieses Gumpert-Ding supporten, wo jeder Kilometer 4x mehr Strom benötigt als im E-Auto.

    • @Marian Nestos wenn wir uns für alternative Kraftstoffe entscheiden, dann werden diese auch damit transportiert. (Was lediglich bei reiner Akku-Technik nicht umsetzbar wäre!) Daher können diese dann auch aus Mittel- oder Südafrika ganz "grün" nach Europa befördert werden! Auch könnten wir dem Herstellungsort damit Entwicklungshilfe leisten und das ganz ohne dort irgendwelche Rohstoffe ergaunern zu müssen ;)

    • @Marian Nestos Was genau soll bitte "grün" sein an Kernkraftwerken? Die Rasenflächen drum herum? Zitat ... "da die Regierung sich gesagt hat "Grüner Atomstrom pfui,..."

    • @Marian Nestos was ist noch gleich grüner Atomstrom?

    • @Just Curious Das Ding ist: Der Strom für Deutschland muss (wenn er grün sein soll) aus Europa kommen, hinzu kommen die teuren Strompreise in Deutschland. Methanol kann man aber (wie hier als Beispiel genannt) z.B. auch in Afrika grün produzieren. Methanol kann mit vorhandener Infrastruktur weltweit produziert und verfrachtet werden, Strom an sich nicht (höchstens aus grünen Strom Wasserstoff, den Wasserstoff transportieren und den dann wieder in Strom umwandeln). Und da die Regierung sich gesagt hat "Grüner Atomstrom pfui, lieber Grünflächen zubetonieren und abholzen" kann man die Umweltverträglichkeit von deutschen Solarstrom im Vergleich von Solarstrom in Afrika anzweifeln.

    • @Monsieur Gumba Gemeint war, dass für die Herstellung des Methanols mit dem Power-to-Liquid-Verfahren 4x so viel Strom benötigt wird. Was übrigens immer noch untertrieben ist. Aus 6 kWh Strom, die in die Methanolherstellung gesteckt werden, kommt bei der Brennstoffzelle 1 kWh Strom wieder heraus. Der Faktor 3-4 gilt eher für Wasserstoff allein. Da ist sowohl Herstellung als auch Rückverstromung effizienter. Beim Methanol kommt die energieintensive CO2-Abscheidung aus der Luft und die Methanolsynthese dazu. Und bei der Rückverstromung der Energie schluckende Reformer.

  • Eine unglaubliche Leistung von Herrn Gumpert. Und auch wieder mal eine unglaubliche sture Einstellung der Politik. Als wenn man nicht mehrere Antriebskonzepte fördern kann. Da gibt sich einer richtig Mühe und findet vielleicht die Lösung und von höchster Stelle wird diese Möglichkeit einfach gstrichen. Die reine E-Mobilität wird immer wieder durch die wichtigen Probleme ausgebremst, wie Ladedauer und Reichweite. Und das wichtigste Problem bleibt. Wie soll jemand, der in der Stadt in einem Mehrfamilienhaus wohnt, sein Fahrzeug laden? Da müsste ja alle fünf Meter eine Ladesäule stehen. Und nicht vergessen: Wenn du um 21 Uhr nach Hause kommst und dein Auto ist nach drei Stunden voll geladen ist, dann darfst du um 24 Uhr wieder zu deinem Auto laufen um die Ladesäule freizumachen.........

  • Warum geht er nicht zum Herrn Musk?

    • Weil Musk ihn dafür nur auslachen würde😂 wenn man sich etwas damit befasst, merkt man schnell, dass das Konzept hier absoluter Quatsch ist

  • Nur der Erfinder Tesla hat es besser gemacht. Toller Ingenieur der WEISE Herr und dann kommen die Sozialisten und die Politik ins Spiel. Die Menschen begreifen immer noch nicht, dass das Land so voll gegen die Mauer gefahren wurde. Es zählt kein Erfindergeist, es zählt nur Macht und Politik. Ich wünschen den WEISEN Herren alles gute und das die Investoren die Tragweite Ihrer Entscheidung einschätzen können.

    • War das Ironie? Falls nicht: WAS KONKRET soll Gumpert erfunden haben? Autos mit Methanol-Brennstoffzellenantrieb hat Daimler schon vor über zwei Jahrzehnten entwickelt. Okay, Gumpert hat das ganze halt zusammen mit einem großen Lithium-Ionen-Akku in einen Sportwagen gepackt, um es attraktiver aussehen zu lassen. Aber rein was den Brennstoffzellenantrieb angeht war Daimler mit NECAR 5 schon viel weiter. Da hatte das Brennstoffzellensystem 75 kW anstatt der 15 kW bei Nathalie. Und das gesamte Reformer-Brennstoffzellensystem fand im Unterboden Platz, so dass Platz für einen Kofferraum und 5 normale Sitzplätze blieb.

  • :)

  • Und kein einziges Wort über PowerPaste 😒

  • Der sollte die Technik elon musk vorstellen, der elon ist sehr innovativ.

  • Vorsprung durch Technik war einmal.

  • Okay also das ganze ist einfach ein komischer Verbrennungsmotor der Abgase erzeugt. Genau das was man mit Batteriebetrieben oder Wasserstoffbetriebenen Autos verhindern will.

    • @Anonym - Der Schadstoffausstoß liegt bei Null, wenn man die Herstellung sowohl vom Strom als auch vom Methanol vernachlässigt. CO2 hingegen wird emittiert, im 65l Tank sind 39l Methanol enthalten, die bei der Reaktion ca. 42,5 kg CO2 freisetzen. Laut einem Interview würde bei vollem Akku und vollem Methanoltank das Fahrzeug insgesamt 752km bei 130 km/h zurücklegen können, 306km davon mit Methanol. Das entspräche einem CO2-Ausstoß pro km von 139g. Was echt enttäuschend ist, das schaffen die meisten modernen Kompaktwagen mit Benzin ebenso.

    • @Anonym - aber größer als bei Batterie oder Wasserstoffbetriebenen Autos, worum es ja geht.

    • Der Schadstoff Austoß ist glaube ich viel geringer

    • Könnte man so ausdrücken. Wirkungsgrad geringfügig höher als bei einem aufs Spritsparen getrimmten Ottomotor, Preis dafür um eine bis zwei Größenordnungen höher.

  • Hoffe das diesem Mann nichts passiert viel glück

  • Man kann doch Bio-Methanol direkt in einen Verbrenner tanken, das würde gleichzeitig viele Arbeitsplätze retten, ebenso wie Gasantriebe und hätte einen höheren Wirkungsgrad. Nur, wenn Elektro einen religiösen Status hat, was nützen dann die besten Argumente ?

    • Ich habe den Eindruck, hier verwechseln viele Methanol mit Ethanol. Methanol ist eine giftige, in der Industrie vielfältig verwendete Chemikalie, die fast ausschließlich aus Synthesegas (CO, H2) hergestellt wird. Und dieses wiederum aus Kohle oder Erdgas. Beim "grünen" Methanol, von dem hier die Rede ist, ist vermutlich nicht BtL (Biomass to Liquid) gemeint. Der Hinweis auf Nordafrika deutet auf Power to Liquid hin. Da braucht man kein Ackerland, aber dafür teure Anlagen und MASSENHAFT Strom für die Elektrolyse- und CO2-Abscheidungsanlagen.